Bauplanung-Einreichplan

 

In dieser Phase des Projekts werden sämtliche Unterlagen erstellt, welche für die Einreichung bei der Behörde notwendig sind. 
üblicherweise sind das Folgende:

- Ansuchen inkl. Beilagen
- Einreichplan
- Baubeschreibung
- Energieausweis

Sollten zusätzliche Unterlangen erforderlich sein, so werden diese ebenfalls für die Einreichung bei der Gewerbebehörde erstellt. Hier geht es beispielsweise um Brandschutz- und Fluchtwegpläne (gemäß TRVB O 121 und N F 2030 in Absprache mit der zuständigen Behörde und Feuerwehr).

Werden nach einer Vorprüfung der jeweils zuständigen Behörde  Änderungen verlangt, werden diese umgehend eingearbeitet. Nach Vervielfältigung der Unterlagen, erhält der Auftraggeber diese zur Einreichung. Liegt ein sogenanntes "Vereinfachtes Verfahren" und somit ein schnellerer Weg zum Baubeginn vor, ist von den betroffenen Anrainern die Zustimmung zum gegenständlichen Bauvorhaben einzuholen. Ist dies nicht der Fall, wird das Bauvorhaben eingereicht und es folgt eine Bauverhandlung. 


Bauverhandlung

Die vorgelegten Unterlagen werden durch die zuständige Behörde überprüft und anschließend findet an Ort und Stelle eine Bauverhandlung mit sämtlichen Projektbeteiligten (Bauherrschaft, Grundeigentümer, Anrainer, Behördenvertreter und Planverfasser) statt.  Hier werden nun vorgebrachte Einwände von Behörden und Anrainern vermerkt und beurteilt. Bei Bedarf fließen diese sogar in den Baubescheid mit ein. Erst nach rechtlicher Überprüfung des Baubescheids darf mit der Ausführung des Bauvorhabens begonnen werden.